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12 von 12 im Februar

12/2/2022

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12 von 12  ein Fotoprojekt
Ursprünglich gestartet wurde es von Chad Darnell, aber leider inzwischen nicht mehr fortgeführt.
Ich habe es hier entdeckt
draussennurkaennchen.blogspot.com/p/12-von-12.html

Es geht darum jeweils am 12. eines Monates 12 Bilder des eigenen  Tagesablaufes zu posten.
Mir gefällt diese Idee, einen Tag des Monates ganz bewusst mit Bildern zu beschreiben.
Ich liebe das Fotografieren und ich liebe Bilder - ganz besonders Collagen, deren Gestaltung jetzt im Februar ganz besonders viel Raum einnimmt, weil ich mich auf Instagram an der wunderbaren Aktion #februallage beteilige. Hier wird jeden Tag zu einem vor-geschlagenen Thema eine Collage gepostet. Sehr inspirierend und macht sehr viel Spaß.
Hier nun meine Bilder des 12. 12. 2022 
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Zur Bearbeitung hier klicken

Mein heutiger Morgengruß am Küchenfensterbrett.
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Besuch auf Balkonien  - überrascht und beglückt - es wächst
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und knospt 
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Die nächste freuige Überraschung erwartet mich im Vorgarten -
​die Winterlinge - welche eine Pracht
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LichtGebäude und Bäume, die in den Himmel wachsen - beim Spaziergang durch das eigene Grätzl
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Zuhause lässt das nachmittägliche Sonnenlicht meine Advent-post (auch eine Aktion auf Instagram, an der ich teilgenommen habe) erstrahlen. Ich kann mich einfach noch nicht davon 
trennen, deshalb bleiben sie wohl noch eine Weile dort hängen.
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In meinem Atelier lasse ich mich gerne von der Muse küssen. Hier schreibe ich und gestalte meine Collagen Karten.
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So ein Tag mit viel Natur und schöpferischem Tun tut mir gut und macht mich glücklich. 
Vielleicht hat es euch ja ebenfalls inspiriert, mich durch meinen Tag zu begleiten. 
Bis bald.
Herzlichst 
eure Beatrice felice
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Egal wie alt ich bin ...

30/1/2016

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EGAL wie ALT ich BIN ...
​Leider hat sich die Sonne schon wieder hinter den Wolken verzogen. Trotzdem habe ich Lust auf einen Spaziergang und genieße die frische Luft.
Dann fällt mein Blick auf die kleine Mauer, die den Weg säumt und schon balanciere ich fröhlich auf ihr.  Mein Herz hüpft.
Eine ältere Dame kommt mir entgegen, lächelt mich und sagt: "Ja, das habe ich als Kind auch so gerne gemacht".
Ich balanciere fröhlich weiter.


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Das pippilotta-prinzip

23/5/2015

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LEBE WILD, FRECH & WUNDERBAR ...

Pippi Langstrumpf – das freche Mädchen mit den roten Zöpfen – feiert in diesen Tagen ihren 70. Geburtstag.

Pippi ist wild und selbstbewusst, sie pfeift auf Regeln und geht immer ihren eigenen Weg, egal, was die anderen von ihr erwarten. 

Ich habe Pippi geliebt, war aber als Kind wohl eher eine Annika, obwohl ich sehr gerne Indianer gespielt habe. Gut erzogen zu sein und sich überall richtig zu benehmen zu wissen, war etwas, dass ich mit der Muttermilch aufgesogen habe. Und da gab es dann auch noch den Satz „Das tut ein Mädchen nicht“ .


Desto älter ich werde, desto wichtiger wird mir dieser mut-machende & beflügelnde Ausspruch von Astrid Lindgren „Lass Dich nicht unterkriegen. Lebe wild, frech & wunderbar“, den ich deshalb wohl auch zum Titel eines gerade laufenden Workshops gemacht habe:
http://die-lila-couch.weebly.com/workshop-lebe-wild-frech--wunderbar.html

Und dann lese ich heute in einem Posting von Angelika Aliti diese Zeilen

„Du bist nicht du selbst, wenn du nicht du selbst bist. Wann hört der Kompromiss auf und wann fängt das Verbiegen an?
Wie sehr komme ich vor in meinem Leben und wie sehr habe ich mich angepaßt und verbogen? Wie gut kenne ich mich und wie sehr bin ich immer wieder bereit, diesen auch nicht immer einfachen Weg zu mir Selbst zu gehen, um mein Leben zu erfüllen.
Und ist es denn nicht nur anstrengend, sondern auch ungemein aufregend, interessant, inspirierend und oft an ein Wunder grenzend, diesen anderen Weg zu gehen -
die eigene unverwechselbare Bahn durch das Leben zu ziehen?

Ja, genau das bestärkt mich immer wieder, mir und meinen Klientinnen eine leidenschaftliche Begleiterin auf diesem Weg zu SICH zu SEIN.

Und was würde Pippi jetzt sagen „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“ -
Ihre Botschaft lautet: Nimm dein Leben in die Hand. 

In diesem Sinne wünsche ich uns ganz viele Momente
mit Aus-SICHT, Aus-BLICK und Zuver-SICHT im Leben. Da sind „gute Dinge auf dem Weg“ - "Freuen wir uns auf das, was kommt. Und gehen wir mit leichtem Schritt darauf zu."

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HALLO LEBEN

16/5/2015

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Zwei Aussagen in Gesprächen mit KlientInnen haben mich in den letzten Tagen besonders berührt.

Ein junger Mann, Student, fühlt sich sehr unter Druck im Hinblick auf die Abgabe seiner Master-Arbeit und erzählt mir folgendes:
„Ich will und muss diesen Abgabe-Termin unbedingt einhalten und daher habe ich das Gefühl, dass nichts anderes machen darf, als mich nur darauf zu konzentrieren, meine Arbeit zu schreiben. Niemand soll sagen können, dass ich nicht genug Zeit in meine Arbeit investiert hat. Doch damit geht es mir gar nicht gut. Ich bin leidenschaftlicher Bergsteiger und ich merke, dass mir diese Bewegung in der freien Natur fehlt. Und dann war mir klar, dass ich das brauche und dass ich mir trotz der Master-Arbeit dafür Zeit nehmen will und muss. Wenn ich regelmäßig bergsteigen gehe, dann kann ich mit dem Stress und dem Druck besser umgehen. Es ist für mich ein guter und wichtiger Ausgleich.“

Eine Frau mittleren Alters, Angestellte in einem großen Unternehmen, erzählt mir von ihrem Alltag:
„ Im Büro ist seit Jahresbeginn die Hölle los. Eine Person wurde eingespart und die Arbeit aufgeteilt Seit Mitte Jänner sind wir statt 3 nur mehr zwei Personen, ohne Hoffnung, dass diese Stellen wieder nachbesetzt werden. Ein Horror. Abends, bin ich dann bin ich dann so erschöpft, dass ich nur mehr nach Hause und schlafen möchte. Und dann habe ich ja auch noch den Haushalt und die Familie zu versorgen. So bleibt sehr wenig Zeit für mich ganz allein. Ich bin mit dieser Situation nicht wirklich zu zufrieden, aber ich muss da wohl durch“.

Ich kenne das von mir – ich bin auch nicht frei davon – von diesem Glauben, was ich denn alles muß und dass ich mir jetzt einfach keine Zeit nehmen darf/kann, um wenigstens eine kleine Runde durch den Park zu machen. Und das – obwohl ich in unmittelbarer Nähe von zwei herrlichen Parks wohne.

Wir kennen eine Vielzahl von Gründen und Hindernissen, die uns davon abhalten, und sei es für eine Weile, alles ruhen zu lassen, um aufs „Geratewohl“ einen Spaziergang zu unternehmen.

Dieses und jenes muss erledigt werden, duldet keinen Aufschub, drängt und zerrt an einem, wie ein nervöser Untermieter, der in unserem Inneren sitzt und keine Ruhe gibt. Aber auf was käme es schon an? Auf die eine Stunde vielleicht, die wir ganz uns selber gehören und in der wir für niemanden erreichbar sind?

Und wenn ich dann doch spüre, wie sich mein ganzer Körpfer schon verkrampft vom vielen Sitzen vor dem PC und wenn ich merke, dass die Ideen und Gedanken ohnehin schon nicht mehr fließen, ja dann endlich stehe ich auf und gehe los.

Schon bei den ersten Schritten merke ich, wie es mich zurück-bringt ins Leben, ins Hier & Jetzt. Mitsamt meiner Schritte werden auch meine Sinne beweglich. Ich spaziere hinaus in die Welt und spaziere in die Vielfältigkeit und Farbigkeit des Lebens hinein.

Durch die Bewegung meiner einzelnen Schritte bin ich mit der Erde verbunden, spüre die Welt unter meinen Füßen. Ich kann sie sehen, hören, riechen und schmecken und werde zu einem Teil von ihr.

Spaziergänge sind wie Erkundungen: Umdrehen – Richtung wechseln - sich umgucken. Wo ich am Ende ankomme? Ich lasse mich überraschen.

Und wenn es nur kleine Unterbrechnungen sind, in denen man unvermittelt vor die Tür tritt, sich Luft verschafft und für eine Weile durchs Leben spaziert, man wird sich dabei selbst gewahr, die Sinne werden weit und wir beleben unsere Kräfte.

IDEEN zum Ausprobieren:
Gehmeditation
An einer Gabelung spontan entscheiden, wo man weitergeht
Statt in den Park, neue Stadtviertel erkunden.

Und bei einem Spaziergang im Park lässt sich auch gut ein Coaching-Gespräch (Coaching im Park – Näheres findest Du hier
http://die-lila-couch.weebly.com/coaching-im-park.html) führen. Alleine schon die Bewegung löst oft festgefahrene Gedanken.

Und was ich noch interessant finde:
Mit dem Spazierengehen beschäftigt sich eine eigene Wissenschaft die "Promenadologie" (Uni Kassel)
Und auch eine Zeitschrift widmet sich dem Thema „Flaneur“ www.flaneur-magazine.com

Buchtipps:
Von der Kunst, die Welt mit anderen Augen zu sehen – Alexandra Horowitz
Wer geht, gewinnt – Andrea Latrisch-Karlbauer





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Alles neu Macht der Mai, stör ihn nicht dabei!

10/5/2015

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Der Wonnemonat MAI – Monat des Wachstums - des Aufbruches. MAI – könnte doch auch stehen für - Mutig Anfangen ICH sein.

Die ENERGIE der NATUR überträgt sich auf uns – wenn wir es zu-lassen und uns bewusst mehr ZEIT nehmen für uns und das, was uns wichtig ist.

Oft sind wir in unserem Alltag schon so festgefahren, dass uns etwas NEUES zu wagen, Angst macht. Denn in unserer Komfort-zone haben wir es uns meist so richtig gemütlich eingerichtet. Lebendigkeit, Überraschungen und neue Blickwinkel finden wir dort nur selten.

Also raus aus dem Alltagstrott – raus aus der Komfortzone. Kein, „ja aber“ mehr, sondern ein „JETZT MACH ICH ES“!

Großzügig betrachtet liegt ja fast noch das ganze Jahr vor uns. Also wenn nicht jetzt, wann dann?

Ich habe es ausprobiert und entschieden „Jetzt mach ich es“.
Ich will mich nicht mehr von Fertig-Produkten ernähren, sondern von Lebens-Mitteln, die mir gut tun. Und so lerne ich endlich kochen, „weil ich es mir wert bin“ :-)

In diesem Sinne wünsche ich Dir ZEIT für DICH und tolle Erlebnisse auf der Entdeckungs-Reise zu DIR. Genieße den MAI, jeden Tag. Staune, freue Dich, sei begeistert, sei mutig und entdecke NEUES.

Im Coaching Atelier die lila Couch gibt es passend zu dieser Aufbruchs-Energie am 19. Mai einen ABEND-KURZ-WORKSHOP, um Energie zu tanken und Deinen PROJEKTEN einen SCHUBS zu geben und am 30. Mai den Workshop „LEBE WILD, FRECH & WUNDERBAR“ wo es darum geht die wilde, freche & WUNDERBARE FRAU in Dir zu entdecken und zu wecken.

Und weil uns die Natur und das Bewegen an frischer Luft so gut tun, gibt es auch wieder mein Angebot „COACHING im PARK“ im wunderbaren Türkenschanzpark – nur 5 Minuten von meinem Coaching Atelier entfernt.

Näheres zu allen Angeboten findest Du hier:
http://die-lila-couch.weebly.com/


Und bei Fragen ruf mich einfach an 0676/7224376.

Herzlichst



Beatrice





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Time For Coaching!? Brauche ich wirklich einen Coach!?

25/9/2014

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In einem Standard Artikel von Alfred Komarek habe ich kürzlich folgendes gelesen:

„Umzingelt von "Musts", bedrängt von Zwängen, belehrt von Gebrauchsanweisungen, vom Erfolgsdruck gejagt und mit Glücksversprechen belogen, will ich von alldem nichts mehr wissen müssen.
Aber es gibt sehr viele, die sich ohne das offenbar hilfreiche Diktat von Trendsettern, Animateuren, Marketingstrategen, Vorkostern, Vorreisenden, Vorempfindern, Vordenkern, Vorlebern, Vorglaubern, Meinungsbildnern, Lebensberatern, Coaches, Kultpredigern, Marken-Vermarktern und weiß der Teufel was noch alles (natürlich beiderlei Geschlechts) in der Welt nicht mehr zurechtfänden. Auf sich selbst zurückgeworfen, für sich selbst und für ihr Tun verantwortlich, aller Wegweiser, Hinweiser und Anweiser ledig, wäre nichts mehr als orientierungslose Ödnis und Einsamkeit um sie und in ihnen. Wer nicht mitmacht, ist nicht dabei, und wer sich nicht sagen lässt, wohin es zu gehen hat, muss sehen, wo er bleibt.“ 
 

Ein paar Tage später begegne ich im Copy Shop meines Vertrauens, wo ich mit dem Inhaber immer wieder gerne philosophische Gespräche führe, einer Dame, die sich erkundigt, was ich den beruflich mache. Als ich ihr erzähle, dass ich Coach bin, ver-dreht sie die Augen und meint, „warum müssen die Menschen unbedingt glücklich gemacht werden, es ist doch auch ok, mal traurig zu sein.“

Ich dachte an den Artikel von Alfred Komarek und sagte, „nein, man muss nicht immer glücklich sein, auch die Traurigkeit gehört zu unserem Leben und muss nicht immer sofort optimiert und in Glück verwandelt werden“; und erinnerte mich dabei sofort an meine Betroffenheit, als mir jemand 3 Monate nach dem Tod meiner Mutter sagte, „jetzt muss aber Schluss sein mit dieser Trauergeschichte, reißt Dich zusammen, das Leben geht weiter.“

Nein, es muss sich nicht jeder sofort coachen lassen und man braucht nicht für alles im Leben gleich einen Coach. Es gibt viele Menschen, die sehr reflektiert sind und selbst Wege finden, ihr Leben so zu ge-stalten, dass es ihnen gut damit geht.

Doch es gibt eben auch Zeiten, wo man zu so einer Rundumschau nicht in der Lage ist und spürt, dass manches im Leben nicht so läuft, wie man es sich wünscht. Man leidet darunter und findet selbst keinen Weg, das zu ändern.
Hier kann Coaching eine wirksame Unterstützung sein. Vor allem, wenn Coaching so verstanden wird, dass da nicht einer kommt, der dir das Ruder aus der Hand nimmt und dein Schiff auf Erfolgskurs bringt - unter dem Motto: „das hat mir geholfen, also mach das jetzt so und Du wirst auch erfolgreich sein.“

Sondern vielmehr so, dass der Coach für eine zeitlang – manchmal kürzer – manchmal länger – ein Wegbe-gleiter ist - vielleicht ein Lotse – der auf Untiefen und Gefahren aufmerksam macht – und der die richtigen Fragen stellt, um das Wissen über uns selbst, was tief in uns drinnen ohnehin vorhanden ist, ans Tageslicht zu bringen.

Ja, als Coach stelle ich eine Menge Fragen. Fragen, die zum Nachdenken anregen und die einen Prozess des Sicht-Bewusst-Machens in Gang bringen.

Und dann verabschiedet sich ein Coachee mit den Worten „Wenn ich gewusst hätte, wie gut mir das tut, wäre ich schon früher gekommen.“

Es darf auch leicht gehen.



 


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ABer wer bin ich, dass ...

15/9/2014

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ABER WER BIN ICH, DASS ....

Aber wer bin ich, dass  ich weiß, wie sich das Leben lebt,
spür nur, wenn mein Herz bebt und meine Seele schwebt.

Dann bin ich ganz ICH und liebe mich.

Ewige Seligkeit, die gibt es nicht.
Und manchmal male ich wohl auch den Teufel an die Wand.
Aber wer bin ich, dass ich glaube, schon alles zu wissen.

Meinen Weg zu genießen - auch mit allen Umwegen - 
ja, die bin ich, die sich das traut.

(Beatrice Floh - 22. 8. 2014)

Ja, wer bin ich wirklich - jenseits der Rollen, die ich täglich auf der Bühne meines Lebens spiele?
Wann bebt mein Herz und wann schwebt meine Seele?

Kannst Du diese Fragen für Dich selbst beantworten?

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Entstanden während des kreativen Schreib-Workshops "die Farben des Sommers" anlässlich des 3. Schreibens im Türkenschanz Park mit Mag.a Sonntraut Diwald.
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    Autorin

    Beatrice Floh
    liebt das UnterwegsSEIN




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